Neuigkeiten und Einblicke

Stefan Köhlers
Arbeit für Unterfranken

Aktuelles aus Brüssel und Unterfranken: Bleiben Sie informiert!

Bleiben Sie stets auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Agrarpolitik und die politische Arbeit von Stefan Köhler MdEP. In unserem Newskanal erfahren Sie alles Wichtige zu den aktuellen Herausforderungen und Fortschritten, die die Landwirtschaft in Europa betreffen. Von Entscheidungen im Europäischen Parlament hin zu regionalen Projekten in Unterfranken – hier finden Sie spannende Beiträge und Hintergrundinformationen, die Sie nicht verpassen sollten. Klicken Sie sich durch und bleiben Sie informiert!

Stefan Köhler

Zum Abschluss meiner Wahlkreistour im Wahlkreis von @konradkoerner waren wir bei Kräuteranbauern in Lonnerstadt vor Ort 🌿 Das klingt erst einmal nach einem Nischenthema. Ist es aber nicht. Arznei-, Gewürz- und Aromapflanzen sind wichtige Spezialkulturen, bei denen europäische Vorgaben ganz konkrete Auswirkungen auf die Betriebe vor Ort haben. Im Gespräch ging es unter anderem um die Höchstgehalte für Pyrrolizidinalkaloide. Verbraucherschutz ist wichtig. Aber wer Grenzwerte festlegt, muss auch wissen, was auf dem Acker praktisch leistbar ist. Gerade bei Naturprodukten braucht es realistische Vorgaben, sonst geraten heimische Erzeuger unnötig unter Druck. Auch die Düngeverordnung war Thema. Spezialkulturen lassen sich nicht immer mit pauschalen Regeln abbilden. Wer regionale Produktion erhalten will, braucht mehr Praxisnähe und weniger Schema F. Am Ende gilt auch hier: Gute Regeln entstehen nicht am Schreibtisch allein, sondern im Austausch mit denen, die jeden Tag Verantwortung auf dem Feld übernehmen 🌱🇪🇺

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Bei der Wahlkreistour im Wahlkreis von @konradkoerner ging es auch zur Waldbesitzervereinigung Erlangen-Höchstadt 🌲 Dort wurde sehr deutlich, was bei politischen Vorgaben oft das Problem ist. Der Anspruch klingt in der Theorie gut, aber am Ende zählt, ob die Umsetzung vor Ort funktioniert. Ein wichtiges Thema war die EUDR. Der Kampf gegen globale Entwaldung ist richtig. Aber unsere heimischen Waldbesitzer, die seit Generationen verantwortungsvoll wirtschaften, dürfen nicht durch pauschales Misstrauen und immer neue Nachweispflichten belastet werden. Gerade deshalb muss schon bei der Regelsetzung in Brüssel und anschließend auch bei der nationalen Umsetzung darauf geachtet werden, dass Vorgaben praxistauglich bleiben. Am Ende darf nicht noch mehr Aufwand bei denen landen, die unsere Wälder bewirtschaften und Verantwortung übernehmen. Auch bei der Wiederherstellungsverordnung gilt für mich, dass Naturschutz nicht gegen die Eigentümer funktioniert, sondern nur mit ihnen. Wer Wald erhalten will, muss die Menschen stärken, die ihn pflegen, bewirtschaften und Verantwortung übernehmen. Mehr Praxisnähe, weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in unsere Waldbesitzer. Genau darum geht es 🌳🇪🇺

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Im Rahmen meines Besuchs im Wahlkreis von @konradkoerner waren wir bei einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Biogasanlage vor Ort 🌾⚡️ Im Austausch ging es vor allem um Biogaserzeugung, Genehmigungsverfahren und die enormen bürokratischen Anforderungen an die Betriebe. Klar ist: Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und Treibhausgaseinsparungen müssen sauber dokumentiert werden. Aber wenn allein für Berichtspflichten in einem Monat 7 bis 8 Werktage draufgehen, läuft etwas schief 📑⏳ Gerade bei Themen wie SURE-Erklärung, nachhaltiger Erzeugung, Massenbilanzierung und Rückverfolgbarkeit zeigt sich, wie stark unsere Landwirte inzwischen durch Dokumentationspflichten belastet werden. Bioenergie ist ein wichtiger Baustein regionaler Energieversorgung. Dafür brauchen unsere Betriebe praxistaugliche Regeln, schnellere Verfahren und deutlich weniger Bürokratie 📋🇪🇺

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Koehler Stefan

🔹🇪🇺CSU-Europaabgeordneter für Unterfranken
🚜♻️ Agrar- und Umweltpolitik
🐄Landwirt mit Herzblut
#fuerslandunddieleut
@cducsueuropa

Zum Abschluss meiner Wahlkreistour im Wahlkreis von @konradkoerner waren wir bei Kräuteranbauern in Lonnerstadt vor Ort 🌿

Das klingt erst einmal nach einem Nischenthema. Ist es aber nicht. Arznei-, Gewürz- und Aromapflanzen sind wichtige Spezialkulturen, bei denen europäische Vorgaben ganz konkrete Auswirkungen auf die Betriebe vor Ort haben.

Im Gespräch ging es unter anderem um die Höchstgehalte für Pyrrolizidinalkaloide. Verbraucherschutz ist wichtig. Aber wer Grenzwerte festlegt, muss auch wissen, was auf dem Acker praktisch leistbar ist. Gerade bei Naturprodukten braucht es realistische Vorgaben, sonst geraten heimische Erzeuger unnötig unter Druck.

Auch die Düngeverordnung war Thema. Spezialkulturen lassen sich nicht immer mit pauschalen Regeln abbilden. Wer regionale Produktion erhalten will, braucht mehr Praxisnähe und weniger Schema F.

Am Ende gilt auch hier: Gute Regeln entstehen nicht am Schreibtisch allein, sondern im Austausch mit denen, die jeden Tag Verantwortung auf dem Feld übernehmen 🌱🇪🇺
Bei der Wahlkreistour im Wahlkreis von @konradkoerner ging es auch zur Waldbesitzervereinigung Erlangen-Höchstadt 🌲

Dort wurde sehr deutlich, was bei politischen Vorgaben oft das Problem ist. Der Anspruch klingt in der Theorie gut, aber am Ende zählt, ob die Umsetzung vor Ort funktioniert.

Ein wichtiges Thema war die EUDR. Der Kampf gegen globale Entwaldung ist richtig. Aber unsere heimischen Waldbesitzer, die seit Generationen verantwortungsvoll wirtschaften, dürfen nicht durch pauschales Misstrauen und immer neue Nachweispflichten belastet werden.

Gerade deshalb muss schon bei der Regelsetzung in Brüssel und anschließend auch bei der nationalen Umsetzung darauf geachtet werden, dass Vorgaben praxistauglich bleiben. Am Ende darf nicht noch mehr Aufwand bei denen landen, die unsere Wälder bewirtschaften und Verantwortung übernehmen.

Auch bei der Wiederherstellungsverordnung gilt für mich, dass Naturschutz nicht gegen die Eigentümer funktioniert, sondern nur mit ihnen. Wer Wald erhalten will, muss die Menschen stärken, die ihn pflegen, bewirtschaften und Verantwortung übernehmen.

Mehr Praxisnähe, weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in unsere Waldbesitzer. Genau darum geht es 🌳🇪🇺
Im Rahmen meines Besuchs im Wahlkreis von @konradkoerner waren wir bei einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Biogasanlage vor Ort 🌾⚡️

Im Austausch ging es vor allem um Biogaserzeugung, Genehmigungsverfahren und die enormen bürokratischen Anforderungen an die Betriebe.

Klar ist: Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und Treibhausgaseinsparungen müssen sauber dokumentiert werden. Aber wenn allein für Berichtspflichten in einem Monat 7 bis 8 Werktage draufgehen, läuft etwas schief 📑⏳

Gerade bei Themen wie SURE-Erklärung, nachhaltiger Erzeugung, Massenbilanzierung und Rückverfolgbarkeit zeigt sich, wie stark unsere Landwirte inzwischen durch Dokumentationspflichten belastet werden.

Bioenergie ist ein wichtiger Baustein regionaler Energieversorgung. Dafür brauchen unsere Betriebe praxistaugliche Regeln, schnellere Verfahren und deutlich weniger Bürokratie 📋🇪🇺

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