Stefan Köhler
Ihre Stimme für Unterfranken
im Europäischen Parlament
Ihr Europaabgeordneter für Unterfranken
Stefan Köhler MdEP aus Aschaffenburg ist stolz darauf, die Interessen seiner Heimat in Brüssel zu vertreten. Unsere Gesellschaft steht vor großen, globalen Herausforderungen. Als Mitglied des Europäischen Parlaments ist es ihm ein zentrales Anliegen, sicherzustellen, dass die Stimme Unterfrankens in Brüssel und Straßburg gehört wird. Tief verwurzelt in seiner Heimat möchte er außerdem ein Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger Unterfrankens sein. Dabei bleibt er nah an den Inhalten und Diskussionen, die die Gesellschaft aktuell bewegen. Themen wie die Wettbewerbsfähigkeit, die Unterstützung des Mittelstandes, aber auch Sicherheit und Migration verfolgt er engmaschig.
Als Diplomagraringenieur möchte er mit seinem Erfahrungsschatz außerdem die Diskussionen zur Agrarpolitik zielführend voranbringen. Die Landwirtschaft bildet das Rückgrat der ländlichen Regionen und ist unerlässlich für die Sicherstellung der Lebensmittelversorgung. Doch sie steht auch vor zahlreichen Herausforderungen: von der Überregulierung, die oft praxisferne Anforderungen stellt, bis zu globalen Marktveränderungen, die die Wettbewerbsfähigkeit bedrohen. Diese Probleme betreffen alle, denn ohne eine starke und zukunftsfähige Landwirtschaft ist auch die Versorgungssicherheit gefährdet.
In seiner Rolle als Mitglied des Europäischen Parlaments setzt sich Stefan Köhler dafür ein, die Rahmenbedingungen für die Landwirte zu verbessern. Er kämpft für eine Agrarpolitik, die praxisnah ist und den Bedürfnissen der Landwirte gerecht wird. Die neue Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist ein zentrales Instrument der europäischen Landwirtschaftspolitik und wird weiterhin eine entscheidende Rolle im Leben und in der Arbeit der Landwirte spielen. Sein Ziel ist es, diese Politik so zu gestalten, dass sie sowohl den ökologischen als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht wird.
In folgenden Ausschüssen ist Stefan Köhler MdEP vertreten:
- Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI)
- Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI)
- Petitionen (PETI)
STEFAN KÖHLER
MdEP – CSU-Europaabgeordneter für Unterfranken
Ihr Europaabgeordneter für Unterfranken
Stefan Köhler MdEP setzt sich als Landwirt aus Aschaffenburg und langjähriger Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes für die Interessen der bayerischen Landwirte im Europäischen Parlament ein. In einer Zeit, in der sowohl die Landwirtschaft als auch der Mittelstand vor großen Herausforderungen stehen, ist es ihm besonders wichtig, dass die Stimmen dieser zentralen Wirtschaftsbereiche in Brüssel und Straßburg Gehör finden.
Die Landwirtschaft bildet das Rückgrat der ländlichen Regionen und sichert die Lebensmittelversorgung. Gleichzeitig ist der Mittelstand der Motor für Innovation und Beschäftigung in Bayern und ganz Europa. Doch beide Bereiche sind durch Überregulierung, steigende Energiepreise und globale Marktveränderungen zunehmend unter Druck geraten. Stefan Köhler setzt sich dafür ein, die Wettbewerbsfähigkeit sowohl der Landwirtschaft als auch des Mittelstands zu stärken, um diese Herausforderungen zu meistern.
Schwerpunkte im Europäischen Parlament
In seiner aktuellen Legislaturperiode konzentriert sich Stefan Köhler MdEP auf wesentliche agrarpolitische und wirtschaftliche Themen. Neben der Reform der Entwaldungsverordnung und dem Umgang mit der Ausbreitung des Wolfs legt er besonderen Wert auf die Stärkung des europäischen Binnenmarktes für den Mittelstand. Er fordert praxisnahe Lösungen, die die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Bürokratie abbauen. Der Mittelstand benötigt dringend eine starke Vertretung auf europäischer Ebene, und Stefan Köhler setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen verbessert werden.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Migration und der Grenzschutz
Stefan Köhler MdEP unterstützt den Ausbau des EU-Außengrenzschutzes und die Stärkung von Frontex zu einer Grenzpolizei mit hoheitlichen Befugnissen. Durch eine bessere Überwachung der Außengrenzen und baulichen Grenzschutz soll irreguläre Migration gestoppt werden. Asylverfahren sollen in sicheren Drittstaaten stattfinden, um einen geordneten und rechtssicheren Prozess zu gewährleisten. Zudem setzt sich Stefan Köhler dafür ein, Fluchtursachen in den Herkunftsländern effektiv zu bekämpfen und Partnerschaften mit Transitstaaten zu fördern.
Neben diesen spezifischen Themen verfolgt Stefan Köhler auch andere agrarpolitische Dauerbrenner wie Ernährungssicherheit, Tierproduktion und Bodengesundheit.
Bei der Wahlkreistour im Wahlkreis von @konradkoerner ging es auch zur Waldbesitzervereinigung Erlangen-Höchstadt 🌲 Dort wurde sehr deutlich, was bei politischen Vorgaben oft das Problem ist. Der Anspruch klingt in der Theorie gut, aber am Ende zählt, ob die Umsetzung vor Ort funktioniert. Ein wichtiges Thema war die EUDR. Der Kampf gegen globale Entwaldung ist richtig. Aber unsere heimischen Waldbesitzer, die seit Generationen verantwortungsvoll wirtschaften, dürfen nicht durch pauschales Misstrauen und immer neue Nachweispflichten belastet werden. Gerade deshalb muss schon bei der Regelsetzung in Brüssel und anschließend auch bei der nationalen Umsetzung darauf geachtet werden, dass Vorgaben praxistauglich bleiben. Am Ende darf nicht noch mehr Aufwand bei denen landen, die unsere Wälder bewirtschaften und Verantwortung übernehmen. Auch bei der Wiederherstellungsverordnung gilt für mich, dass Naturschutz nicht gegen die Eigentümer funktioniert, sondern nur mit ihnen. Wer Wald erhalten will, muss die Menschen stärken, die ihn pflegen, bewirtschaften und Verantwortung übernehmen. Mehr Praxisnähe, weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in unsere Waldbesitzer. Genau darum geht es 🌳🇪🇺
Im Rahmen meines Besuchs im Wahlkreis von @konradkoerner waren wir bei einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Biogasanlage vor Ort 🌾⚡️ Im Austausch ging es vor allem um Biogaserzeugung, Genehmigungsverfahren und die enormen bürokratischen Anforderungen an die Betriebe. Klar ist: Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und Treibhausgaseinsparungen müssen sauber dokumentiert werden. Aber wenn allein für Berichtspflichten in einem Monat 7 bis 8 Werktage draufgehen, läuft etwas schief 📑⏳ Gerade bei Themen wie SURE-Erklärung, nachhaltiger Erzeugung, Massenbilanzierung und Rückverfolgbarkeit zeigt sich, wie stark unsere Landwirte inzwischen durch Dokumentationspflichten belastet werden. Bioenergie ist ein wichtiger Baustein regionaler Energieversorgung. Dafür brauchen unsere Betriebe praxistaugliche Regeln, schnellere Verfahren und deutlich weniger Bürokratie 📋🇪🇺
Koehler Stefan
🔹🇪🇺CSU-Europaabgeordneter für Unterfranken
🚜♻️ Agrar- und Umweltpolitik
🐄Landwirt mit Herzblut
#fuerslandunddieleut
@cducsueuropa
Dialog und Austausch
Als Mitglied des Europäischen Parlaments ist es Stefan Köhler wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu bleiben. Ihre Meinungen und Erfahrungen sind entscheidend, um die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen. Er lädt daher herzlich zum Dialog ein, sei es über Social Media, E-Mail oder in persönlichen Gesprächen. Gemeinsam können alle dazu beitragen, die Zukunft der Landwirtschaft zu gestalten.
Auf seiner Webseite informiert Stefan Köhler MdEP regelmäßig über seine Arbeit und die aktuellen Entwicklungen in der Agrarpolitik. Er freut sich darauf, gemeinsam mit den Bürgern für eine starke und nachhaltige Landwirtschaft in Europa einzutreten.
Landwirtschaft in Europa: Innovationen, Nachhaltigkeit und die Rolle der Politik
Wie gestalten moderne Technologien, nachhaltige Ansätze und europäische Politik die Zukunft der Landwirtschaft? Stefan Köhler beleuchtet aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen, die Europas Agrarsektor prägen. Ein tiefer Einblick in die Themen, die unsere Landwirtschaft und unsere Gesellschaft bewegen.
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