Neuigkeiten und Einblicke

Stefan Köhlers
Arbeit für Unterfranken

Aktuelles aus Brüssel und Unterfranken: Bleiben Sie informiert!

Bleiben Sie stets auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Agrarpolitik und die politische Arbeit von Stefan Köhler MdEP. In unserem Newskanal erfahren Sie alles Wichtige zu den aktuellen Herausforderungen und Fortschritten, die die Landwirtschaft in Europa betreffen. Von Entscheidungen im Europäischen Parlament hin zu regionalen Projekten in Unterfranken – hier finden Sie spannende Beiträge und Hintergrundinformationen, die Sie nicht verpassen sollten. Klicken Sie sich durch und bleiben Sie informiert!

Stefan Köhler
Pressemitteilung
CSU-Europaabgeordneter Stefan Köhler und CDU-Europaabgeordneter Norbert Lins zu Ankündigung der gezielten Anpassung von Vorschriften zur Lebens- und Futtermittelsicherheit (engl. „Food-and-Feed-Omnibus“)

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Straßburg, den 16. Dezember: „Zu viele Ressourcen fließen bislang in immer neue Prüfungen bewährter...

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Pressemitteilung
Die neue Bioökonomiestrategie hat das Potenzial diesen Wirtschaftszweig zum Zukunftsmotor der EU zu machen. Jetzt muss die EU-Kommission liefern, denn Land- und Forstwirte brauchen ernsthafte Perspektiven!

Die neue Bioökonomiestrategie hat das Potenzial diesen Wirtschaftszweig zum Zukunftsmotor der EU zu machen. Jetzt muss die EU-Kommission liefern, denn Land- und Forstwirte brauchen ernsthafte Perspektiven!

Straßburg, den 27. November: Mit ihrer Strategie für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Bioökonomie in der...

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Gestern beim Sounding Board der Hessischen Landesvertretung zur Frage, wie wir europäische Umweltpolitik effizienter und praxistauglicher gestalten können. 🇪🇺 Der Umwelt-Omnibus der EU-Kommission enthält erste Ansätze zum Bürokratieabbau. Positiv ist etwa die geplante Abschaffung der SCIP-Datenbank, einem EU-Meldesystem für gefährliche Stoffe in Produkten. Künftig soll dies über „One Substance, One Assessment“ erfolgen, also eine gemeinsame EU-Bewertung pro Stoff. Gleichzeitig wurde deutlich, dass viele Betriebe die aktuellen Regelungen als große Belastung empfinden. Überbordende Bürokratie kann wirtschaftliche Schäden verursachen und sorgt zunehmend für Frust gegenüber Europa. Klar ist aber auch, dass Gesetzgebungsprozesse in der EU Zeit brauchen. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt spürbare Verbesserungen erreichen. Nur so stärken wir langfristig die Akzeptanz der europäischen Politik. 🇪🇺 📸 © Elio Germani / Hessische Landesvertretung

Unser deutscher Milchsektor kann aufatmen! 🐄 Die Trilogeinigung zur Überarbeitung der Gemeinsamen Marktordnung ist da. Was wurde beschlossen? ✔Schriftliche Verträge: EU Staaten können sich für einen "opt-out" bei Preisindikatoren und der Revisionsklausel entscheiden. Damit kann Deutschland bereits bestehende, gut funktionierende Strukturen und vor Bürokratie schützen! ✔Bündelungsmenge: Obergrenze für Milcherzeugergemeinschaften steigt von 4️⃣auf 7️⃣Prozent. Gemeinsam kann man stärker auftreten und stärker verhandeln! Das stärkt auch die Erzeugergemeinschaften bei uns wie die Bayern MeG. . . . #stefankoehler #fuerslandunddieleut #gescheitepolitik

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Heute im Agrarausschuss zur anstehenden Anpassung der Öko-Verordnung. Für unsere bayerischen Ökobetriebe braucht es endlich Rechtssicherheit und eine praxistaugliche Lösung zur Weidepflicht. Wir brauchen stabile Rahmenbedingungen. Die sind aktuell aber noch nicht da! Bei uns haben bereits 300 Betriebe zurück zur konventionellen Landwirtschaft gewechselt beziehungsweise werden mittelfristig rückumstellen. Für mich geht das klar gegen das erklärte Ziel der EU, bis 2030 25 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in der EU ökologisch zu bewirtschaften. Mit unseren rund 11.900 Ökobetrieben und etwa 420.000 Hektar bewirtschafteter Ökofläche stehen wir an der Spitze Deutschlands. Damit das so bleibt, werde ich auch im weiteren Verlauf des Verfahrens für eine rechtssichere Lösung zur Weidepflicht kämpfen 🌱🇪🇺

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Koehler Stefan

🔹🇪🇺CSU-Europaabgeordneter für Unterfranken
🚜♻️ Agrar- und Umweltpolitik
🐄Landwirt mit Herzblut
#fuerslandunddieleut
@cducsueuropa

Gestern beim Sounding Board der Hessischen Landesvertretung zur Frage, wie wir europäische Umweltpolitik effizienter und praxistauglicher gestalten können. 🇪🇺

Der Umwelt-Omnibus der EU-Kommission enthält erste Ansätze zum Bürokratieabbau. Positiv ist etwa die geplante Abschaffung der SCIP-Datenbank, einem EU-Meldesystem für gefährliche Stoffe in Produkten. Künftig soll dies über „One Substance, One Assessment“ erfolgen, also eine gemeinsame EU-Bewertung pro Stoff.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass viele Betriebe die aktuellen Regelungen als große Belastung empfinden. Überbordende Bürokratie kann wirtschaftliche Schäden verursachen und sorgt zunehmend für Frust gegenüber Europa.

Klar ist aber auch, dass Gesetzgebungsprozesse in der EU Zeit brauchen. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt spürbare Verbesserungen erreichen. Nur so stärken wir langfristig die Akzeptanz der europäischen Politik. 🇪🇺

📸 © Elio Germani / Hessische Landesvertretung
Unser deutscher Milchsektor kann aufatmen! 🐄
Die Trilogeinigung zur Überarbeitung der Gemeinsamen Marktordnung ist da.

Was wurde beschlossen?
✔Schriftliche Verträge: EU Staaten können sich für einen "opt-out" bei Preisindikatoren und der Revisionsklausel entscheiden. Damit kann Deutschland bereits bestehende, gut funktionierende Strukturen und vor Bürokratie schützen! 

✔Bündelungsmenge: Obergrenze für Milcherzeugergemeinschaften steigt von 4️⃣auf 7️⃣Prozent. Gemeinsam kann man stärker auftreten und stärker verhandeln! Das stärkt auch die Erzeugergemeinschaften bei uns wie die Bayern MeG. 
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#stefankoehler #fuerslandunddieleut #gescheitepolitik
Heute im Agrarausschuss zur anstehenden Anpassung der Öko-Verordnung.
Für unsere bayerischen Ökobetriebe braucht es endlich Rechtssicherheit und eine praxistaugliche Lösung zur Weidepflicht. 
Wir brauchen stabile Rahmenbedingungen. Die sind aktuell aber noch nicht da! Bei uns haben bereits 300 Betriebe zurück zur konventionellen Landwirtschaft gewechselt beziehungsweise werden mittelfristig rückumstellen. Für mich geht das klar gegen das erklärte Ziel der EU, bis 2030  25 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in der EU ökologisch zu bewirtschaften. 

Mit unseren rund 11.900 Ökobetrieben und etwa 420.000 Hektar bewirtschafteter Ökofläche stehen wir an der Spitze Deutschlands. 
Damit das so bleibt, werde ich auch im weiteren Verlauf des Verfahrens für eine rechtssichere Lösung zur Weidepflicht kämpfen 🌱🇪🇺

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